Das Land Hessen hat die Auswirkungen des Glücksspielstaatsvertrages evaluiert und im April diesen Jahres den Endbericht vorgelegt. Darin heißt es:

„Als Fazit lässt sich feststellen, dass der Ansatz von einer Begrenzung des Spielangebots, entgegen den Zielen des GlüStV, sehr wohl zu einer Ausbreitung von unerlaubten Glücksspielen in Schwarzmärkten geführt hat.“

Kurz gesagt: die aktuelle Regulierung fördert den Schwarzmarkt.

Den Endbericht des Landes Hessen zur Evaluierung des Glücksspielstaatsvertrages in der Fassung vom 10.04.2017 können sie hier herunterladen und lesen.

Die Deutsche Automatenwirtschaft steht für das legale und kontrollierte Spiel. Wir sehen, dass eine Regulierung nach rein quantitativen Maßstäben ungeeignet ist, um Jugend-, Spieler- und Verbraucherschutz zu garantieren.

Wir setzen mit unserer Qualitätsinitiative 2020 auf Kriterien, die klar nachvollziehbar und effektiv sind:

  • eine Zertifizierung von Spielhallen durch unabhängige TÜV-Organisationen
  • biometrische Zugangskontrollen

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