EUROMAT Gaming Summit – Auftakt 2015 in Amsterdam

Der Europäische Verband der Unterhaltungsautomatenwirtschaft (EUROMAT) lädt Sie recht herzlich ein zum ersten EUROMAT Gaming Summit, der europäischen Branchenveranstaltung für das gewerbliche Geldspiel in Spielhallen und Gaststätten.

Als Informations- und Diskussionsforum bietet der EUROMAT Gaming Summit die Gelegenheit, die aktuellen Trends der europäischen Automatenwirtschaft sowie rechtliche Entwicklungen mit Kollegen, Politikern, Behörden- und Medienvertretern sowie mit Repräsentanten anderer Interessengruppen zu diskutieren. Ziel des EUROMAT Gaming Summit ist es, die politischen und geschäftlichen Eckdaten für die nächsten Jahre mit der Absicht zu erörtern, die rechtlichen Rahmenbedingungen der Automatenwirtschaft zu verbessern und die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Branche zu fördern.

Der EUROMAT Gaming Summit findet am 28. Mai 2015 von 9:00 bis 17:00 Uhr im Sofitel Legend The Grand Hotel in Amsterdam, Niederlande, statt.

Weitere Informationen finden Sie in diesem Informationsflyer (PDF-Datei – Klick zum Download) oder unter www.euromat.org/euromat-gaming-summit

Georg Stecker: „Kampf gegen Scheingastronomie fördert Spielerschutz, nicht der Angriff auf die ordentliche Gastronomieaufstellung“

Der Dachverband Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V. sieht die Forderungen der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Marlene Mortler (CSU), und der Landeskoordinierungsstelle Glücksspielsucht in Nordrhein-Westfalen nach einem kompletten Verbot von Geldspielautomaten in Gaststätten kritisch und wenig zielführend im Sinne eines wirksamen Spieler- und Jugendschutzes. Gleichzeitig fordert der Dachverband einen wirksamen Vollzug der Behörden gegen Scheingastronomie und unkontrollierte Café Casinos.

„Man muss hier ganz klar unterscheiden zwischen legalen ordentlich geführten Gaststätten, in denen es seit Jahrzehnten eine sozial kontrollierte Automaten-Aufstellung gibt, und der unkontrollierten Scheingastronomie. Gerade durch ein geregeltes Spielangebot in der ordentlich geführten Gaststätte mit hoher sozialer Kontrolle wird das wirklich problematische illegale Spiel in der Scheingastronomie und in Hinterzimmern eingedämmt und aktiver Jugend- und Spielerschutz praktiziert“, erklärt der Vorstandsprecher des Dachverbandes, Georg Stecker.

In ordentlichen Eckkneipen und Wirtshäusern finde seit den 50er Jahren legales und kontrolliertes Spiel unter den Augen des verantwortungsvollen Gastwirts statt. Zum Problem der Scheingastronomie fordert Stecker: „Die neue Spielverordnung gibt den Kommunen ein wirksames Instrument zum Vollzug gegen Scheingastronomie und Café Casinos an die Hand. Wir würden uns wünschen, dass die Behörden endlich härter durchgreifen“.

Auch der Forderung nach Einführung einer Sperrdatei in weiteren Bundesländern, wie es in Hessen bereits der Fall ist, steht Die Deutsche Automatenwirtschaft skeptisch gegenüber: „In Hessen beobachten wir, dass Kunden vom Sperrsystem Oasis Gebrauch machen. Gleichzeitig sind die Vergnügungssteuer-Einnahmen der Kommunen konstant geblieben. Man kann also davon ausgehen, dass diese Kunden nicht aufgehört haben zu spielen, sondern in die Illegalität beziehungsweise in die Scheingastronomie abgewandert sind. Das bereitet uns große Sorge, ebenso die mangelnde Anschluss-Fürsorge für die ausgesperrten Kunden. Das hessische Sperrsystem ist jedenfalls kein Allheilmittel gegen die Spielsucht“, erklärt Vorstandsprecher Georg Stecker.

Ein wirksamer Jugend- und Spielerschutz werde durch die Forderung nach Prohibition nicht gefördert. „Wir stehen jederzeit für Gespräche und gemeinsame Initiativen zur Verfügung, um den wirksamen Spieler und Jugendschutz effektiv zu verbessern“, so Stecker abschließend.

Bundesverband Automatenunternehmer e.V. wählt neuen Vorstand

Gemeinsam die Zukunft sichern!

Der Bundesverband Automatenunternehmer e.V. (BA) hat auf seiner heute stattfindenden Außerordentlichen Mitgliederversammlung im Seminaris Hotel Potsdam einen neuen Vorstand gewählt. Die Durchführung einer Neuwahl wurde durch das BA-Präsidium auf seiner Sitzung am 14. Januar 2015 beschlossen. Der neue BA-Vorstand setzt sich nun wie folgt zusammen:

Präsident:
Thomas Breitkopf, 1. Vorsitzender des Verbandes der Automatenkaufleute Berlin und
Ostdeutschland e.V.

Vizepräsident und Schatzmeister:
Gundolf Aubke, 1. Vorsitzender des Hamburger Automaten-Verbandes e.V.

Vizepräsident:
Wolfgang Voß, 1. Vorsitzender des Automaten-Verband Schleswig-Holstein e.V.

Vizepräsident:
Heinz Basse, 1. Vorsitzender des Automaten-Verband Niedersachsen e.V.

Der neugewählte Präsident Thomas Breitkopf bedankte sich für das Vertrauen und zollte dem bisherigen BA-Präsidenten und dem gesamten Vorstand großen Respekt für den Einsatz im Sinne der Interessen der Aufstellunterunternehmer. Stellvertretend für viele erreichte Ziele sind hier zum Beispiel die Verdienste von Andy Meindl in Sachen Zertifizierung hervorzuheben, die er in der Vergangenheit mit dem Bayerischen Automaten-Verband e.V. (BAV) maßgeblich vorangebracht hat. Einstimmig wurde Andy Meindl durch das BA-Präsidium zum Ehrenpräsident des BA ernannt.
Der neue Vorstand sieht die Sicherung des gewerblichen Automatenspiels in Deutschland – über das Jahr 2017 hinaus – als drängendste Aufgabe des Verbandes an.
Hierzu der BA-Präsident Thomas Breitkopf:

„Die nächsten zwei Jahre werden für die Zukunft unserer Branche entscheidend sein. Der BA ist legitimer Vertreter aller Aufsteller in Deutschland und wird gemeinsam mit starker Stimme in der DAW und gegenüber der Politik die Interessen seiner Mitgliedsunternehmer vertreten. Unser Ziel ist es durch einen vertieften Austausch mit den Entscheidungsträgern in den Ländern zu einem Ergebnis zu kommen, das unseren Betrieben und damit unseren Familien und Mitarbeitern eine Existenz über das Jahr 2017 hinaus, sichert. Das gewerbliche Automatenspiel bietet traditionell für Millionen Menschen Spielspaß und Freude und darf nicht wegreguliert werden!“

Der Wahl vorausgegangen war eine engagierte Debatte über die zukünftige Ausrichtung der Verbandspolitik. Hierzu BA-Geschäftsführerin Simone Storch:

„Ich bedanke mich für die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem bisherigen Vorstand und blicke optimistisch in die Zukunft, gemeinsam mit der neuen Führung die wichtigen Herausforderungen für die Aufstellunternehmer anzugehen.“

Neben der Vorstandswahl befasst sich die zweitägige Außerordentliche Mitgliederversammlung des BA noch mit weiteren wichtigen Branchenthemen. Laufende Verfahren und die Vergnügungssteuerproblematik stehen ebenso auf der Tagesordnung wie die Stärkung der Landesverbände im Verbund mit dem BA.

Einen Oscar für das Automatenspiel

Deutsche Automatenwirtschaft begegnet Startup-, Kultur- und Filmszene

In Los Angeles wurden die Oscars verliehen. Berlin feierte mit.

Das von den bekannten Regisseuren und Produzenten Roland Emmerich und Marco Kreuzpaintner gegründete Filmportal Flimmer lud gemeinsam mit der weltbekannten Plattform Twitter zum Oscars-Viewing in die bekannte Berliner Twitter-Location Factory ein. Partner der Oscars Night war die Deutsche Automatenwirtschaft. 300 Gäste, vor allem aus der deutschen Startup-, Kultur- und Filmszene verfolgten auf riesigen Leinwänden gespannt das Geschehen in Hollywood. Eigentlicher Höhepunkt und Zentrum der Veranstaltung war aber der von der Deutschen Automatenwirtschaft bespielte große „Playground“, der dem Roten Teppich direkt folgte und sich bei den prominenten Gästen größter Beliebtheit erfreute.

„Gerade die junge kreative Szene der Startup-, Kultur- und Filmbranche ist mittlerweile ein wichtiger Meinungsbildner in der Gesellschaft und steht auch für eine gute moderne Unterhaltungskultur. Hier ist unser Platz, hier gehören wir hin. Als Deutsche Automatenwirtschaft sind wir fester Bestandteil dieser anerkannten Unterhaltung. Der große Zuspruch zeigt mir, dass wir in der kreativen Unterhaltungsszene viele Freunde und auch wichtige Partner haben“,

sagte Georg Stecker, Sprecher des Vorstandes der Deutschen Automatenwirtschaft.

 

Frank Kessler (Schauspieler, Alarm für Cobra 11, Tatort) und Georg Stecker (Sprecher des Vorstandes, Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V.)

Frank Kessler (Schauspieler, Alarm für Cobra 11, Tatort) und Georg Stecker (Sprecher des Vorstandes, Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V.)

Kida Ramadan (Schauspieler, Tatort, 3 Türken und 1 Baby)

Kida Ramadan (Schauspieler, Tatort, 3 Türken und 1 Baby)

Marco Kreuzpaintner (Regisseur/ Produzent) und Georg Stecker (Sprecher des Vorstandes, Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V.)

Marco Kreuzpaintner (Regisseur/ Produzent) und Georg Stecker (Sprecher des Vorstandes, Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V.)

Deutsche Automatenwirtschaft begrüßt Vollzug bei der Bekämpfung von illegalem Glücksspiel

Die deutsche Automatenwirtschaft begrüßt es, dass die in den letzten Tagen bekanntgewordenen Softwaremanipulationen bei Geldspielgeräten rückhaltlos aufgeklärt werden. „Wir treten für das legale und sichere Spiel ein, im Sinne eines effektiven Verbraucherschutzes“ so Georg Stecker, Sprecher des Vorstandes der Deutschen Automatenwirtschaft, „weil nur das legale Spiel die Spieler vor betrügerischen Machenschaften schützen kann.“

Wie jede andere Branche sei auch die Automatenwirtschaft nicht vor Kriminellen gefeit. „Aber es ist existenziell wichtig für unsere Branche, unsere Spieldienstleistung sauber zu halten“, so Stecker weiter. „Unsere Branche lebt von dem Vertrauen der Kunden in unsere Zuverlässigkeit.“

Wenn dieses Vertrauen erschüttert werde, gerate die Basis für das Automatengeschäft ins Wanken. Allein schon deswegen sei die Automatenwirtschaft bereit, die Strafverfolgungsbehörden bei der Aufklärung der aktuellen Manipulationsvorwürfe zu unterstützen.

Eine stabile Vertrauensbasis sei aber nicht nur im Verhältnis der Branche zu ihren Kunden, sondern auch gegenüber Verwaltung und Politik notwendig. „Gerade in dieser Beziehung wollen wir noch mehr tun als bisher“, erklärt der Sprecher der Deutschen Automatenwirtschaft.

In diesem Sinne begrüße die Deutsche Automatenwirtschaft ausdrücklich, dass die neue Spielverordnung vorsieht, dass bei allen Geräten vor ihrer Marktzulassung die Einhaltung von Sicherheitsstandards im Sinne des Manipulationsschutzes nachgewiesen werden muss. Die Lücke, die sich bei dem aktuellen Manipulationsfall gezeigt habe, wird damit geschlossen.

„Wir hoffen, dass kriminelle Angriffe auf die Spielsoftware durch die gesetzlich vorgesehenen Sicherungsmaßnahmen, die teilweise jetzt schon freiwillig von Herstellern in die Geräte eingebaut werden, schon bald voll und ganz der Vergangenheit angehören“, erklärt Georg Stecker vom Dachverband Die Deutsche Automatenwirtschaft.

Hamburger Senat will legale Spielhallen in städtischen Gebäuden verbieten – Gäste werden in die Illegalität getrieben

Berlin (ots) – Legale, gewerbliche Spielhallen sollen in Hamburg künftig noch stärkeren Regulierungen unterworfen werden. Städtische Unternehmen sollen Gewerbeflächen in Zukunft nicht mehr an Geschäftsleute vermieten, die Glücksspielautomaten aufstellen oder Wettbüros betreiben.

Die SPD-Fraktion hatte dazu einen entsprechenden Antrag in der Hamburger Bürgerschaft eingebracht, der in der vergangenen Woche verabschiedet wurde. Die offizielle Begründung für das Gesetz lautet, dass Spielsucht verhindert und der Jugend- und Spielerschutz gewährleistet werden sollen.

„Während konzessionierte, legale Spielstätten dadurch immer mehr aus dem Stadtbild verschwinden werden, wandern die Kunden verstärkt in gesetzeswidrige Hinterzimmer-Casinos und ins unkontrollierte Online-Spiel ab. Hinzu kommt, dass ordentliche Gewerbetreibende, die sich an Recht und Gesetz halten, durch solche Maßnahmen diskriminiert werden“, erklärt Georg Stecker, Vorstandsprecher des Dachverbands Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V.

„Nur durch ein geregeltes Angebot in der Fläche, wird das illegale Spiel in Hinterzimmer und im Internet eingedämmt und der Jugendschutz praktiziert“, so Stecker weiter.

Der Sprecher des Vorstands der Deutschen Automatenwirtschaft stellt außerdem fest: „Die sich an Gesetze und Regeln haltenden, ordentlichen Aufstell-Unternehmen, die sich für einen guten und effektiven Spieler-und Jugendschutz einsetzen, müssen geschützt und nicht bestraft werden. Einem ordentlichen, sich an Regeln und Gesetze haltenden Unternehmer Räume zu verwehren, die der Allgemeinheit gehören, ist schon ein ungeheuerlicher Skandal!“

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