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Aktionstag gegen Glücksspielsucht – Bundesdrogenbeauftragte betont Verantwortungsbereitschaft der Automatenbranche

Anlässlich des heutigen, bundesweiten Aktionstages gegen Glücksspielsucht äußerte sich die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Frau Marlene Mortler (MdB), in einer Pressemeldung über die Gefahren von unseriösen und nicht lizensierten Spielanbietern, beispielsweise im Internet. Dass sie dabei die gleiche Position vertritt wie die Deutsche Automatenwirtschaft verwundert nicht, ist der Verband doch schon länger mit verschiedenen politischen Vertretern im Gespräch und hat mehrfach auf die Gefahren nicht lizensierter und nicht kontrollierter Anbieter hingewiesen.

Marlene Mortler: „Prävention muss breit angelegt sein und transparent wirken. Alle Beteiligten müssen die Risiken thematisieren und aufklären. Ich bin daher sehr froh, dass auch die Automatenwirtschaft ihrer Verantwortung nachkommen will und aktuell dabei ist, ihr Sozialkonzept zu aktualisieren. Hier geht es um eine transparente Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben, aber auch ganz konkret um präventiven Spielerschutz und Informationen für Betroffene.“

Der Vorstandsprecher der Automatenwirtschaft, Georg Stecker, dazu:

„Ich freue mich, dass die Drogenbeauftragte der Bundesregierung in ihrem wichtigen Einsatz gegen die Spielsucht den Beitrag der Deutschen Automatenwirtschaft anerkennt. Es ist wichtig, dass wir gemeinsam mit der Politik auch weiter unserer Verantwortung nachkommen und das Thema Prävention und Spielerschutz vorantreiben. Dafür steht die Deutsche Automatenwirtschaft in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit Politik und Verwaltung.“