Die Deutsche Automatenwirtschaft auf dem Landesparteitag der CDU Baden-Württemberg

Die Deutsche Automatenwirtschaft war im November auf dem Landesparteitag der CDU Baden- Württemberg in Rust als Gast mit einem Stand vertreten. Die Automatenbranche wurde vertreten durch Elfriede Lauser, Mitglied im Vorstand der Deutschen Automaten-Großhandels-Verband und der Mitglied im Vorstand der Deutschen Automatenwirtschaft, DAW-Länderreferent Christian Quandt und Alfred Haas als Repräsentant des Automaten-Verband Baden-Württemberg e.V.

Bei einer Partie Kicker hatten die Branchenvertreter Gelegenheit, mit Guido Wolf, dem Spitzenkandidaten der CDU Baden Württemberg für die Landtagswahl 2016, und Thomas Strobl, dem Vorsitzenden der baden-württembergischen CDU ins Gespräch zu kommen und sich auszutauschen über die drängenden Themen der Automatenwirtschaft auszutauschen.

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Von links nach rechts: Thomas Strobel (CDU), Rainer Lauser (Lauser GmbH), Elfriede Lauser (Lauser GmbH), Guido Wolf (CDU), Alfreed Haas (Automatenverband Baden-Württemberg) und Christian Quandt (DAW)

Über 500 legale Berliner Spielhallen vor dem Aus

Automatenverband: Mehr als 90 Prozent verschwinden kommenden Sommer
Wenn die Übergangsfrist des Berliner Spielhallengesetzes im Sommer 2016 endet, müssen über 90 Prozent der konzessionierten Spielhallen in der Hauptstadt schließen. „Wir rechnen damit, dass von insgesamt 500 gewerblichen Spielhallen weniger als 50 übrigbleiben“, erklärt Thomas Breitkopf, Vorsitzender der Automatenkaufleute Berlin und Ostdeutschland e.V.

In neun Monaten greift das Berliner Spielhallengesetz in seiner vollen Härte. Dann darf der Abstand zwischen Spielhallen von 500 Metern nicht mehr unterschritten werden. Mehrfachkonzessionen pro Gebäude sind gänzlich verboten. Doch die Regelungen werfen auch Fragen auf. Beispielsweise sei noch nicht geklärt, welche Spielhalle weichen müsse, wenn Abstandsregelungen nach dem Gesetz nicht eingehalten würden, erklärt Breitkopf. Dabei belegen neuste wissenschaftliche Untersuchungen, dass 93,5 Prozent der legalen Berliner Spielhallen von den Vorschriften betroffen sind.

Durch den Wegfall der legalen Angebote droht eine massive Abwanderung der Spielgäste in den unregulierten Markt. In Berlin boomt das illegale Spiel in so genannten Café-Casinos, Sportwettbüros und Hinterzimmern. Diese Angebote werden durch das Berliner Spielhallengesetz nicht erfasst. „Die Ausmaße sind alarmierend“, sagt Breitkopf. „Mittlerweile gibt es in Berlin einen fest etablierten illegalen Markt, der immer weiter wächst.“ Während in den legalen Spielhallen der Jugend- und Spielerschutz durch die Umsetzung des Sozialkonzeptes aktiv gelebt werde, finde in illegalen Angeboten gar keine soziale Kontrolle statt. Die Spielgäste seien sich dort selbst überlassen, so Breitkopf weiter.

„Das Berliner Spielhallengesetz, mit dem Ziel Spielsucht einzudämmen, hat versagt“, erklärt der Verbandsvorsitzende. „Anstatt verstärkt gegen das illegale Spiel vorzugehen, das sich nicht an die Bestimmungen des Spieler- und Jugendschutz hält, werden Unternehmen bestraft, die Steuern zahlen.“ Derzeit würden die Vergnügungssteuereinnahmen für die Hauptstadt rund 40 Millionen Euro betragen. Davon würden lediglich 0,5 Prozent in die Suchtforschung, Präventions- und Therapiearbeit fließen. Der Verbandsvorsitzende appelliert an die politischen Entscheidungsträger, die bisherigen Regulierungsmodelle zu überdenken und fordert, dass sich die beteiligten Akteure zusammensetzen, um im Dialog zu einer vernünftigen Lösung zu kommen.

Der Verband der Automatenkaufläute Berlin und Ostdeutschland e.V. vertritt die Interessen der Automatenunternehmer in Berlin und Brandenburg sowie in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Er steht für das legale und innovative gewerbliche Automatenspiel in Spielhallen und Gastronomiebetrieben. Der Verband der Automatenkaufleute Berlin und Ostdeutschland e.V. ist Mitglied im Bundesverband Automatenunternehmer e.V.

„Legal nicht egal“ – Deutsche Automatenwirtschaft startet neue bundesweite Aufklärungskampagne

Der Dachverband Die Deutsche Automatenwirtschaft startet heute in Nordrhein-Westfalen seine dritte bundesweite Aufklärungskampagne. Mit Plakaten, TV- und Radiospots, Anzeigen, Onlinebannern und auf zahlreichen weiteren Kanälen will die Deutsche Automatenwirtschaft Ihre Verantwortung und ihren Einsatz für ein legales geregeltes Spiel und für einen aktiven Spieler – und Jugendschutz erneut deutlich machen.

Kein Spiel ohne Regeln – das ist die Kernbotschaft des „Drei-Wort-Ansatzes“ der neuen Kommunikation. Der Ansatz nutzt die typischen Spielwalzen, die dem Logo der Deutschen Automatenwirtschaft entstammen. In auffälligem Korall-Rot setzt er dabei ein klares Signal und kommuniziert eingängige und greifbare Aussagen, ganz spielerisch und ohne dabei zu belehren.

Das Hauptmotiv „Legal nicht egal“ macht klar, dass in legalen Spielhallen klare Regeln zum Schutz der Spielerinnen und Spieler gelten.

Mit weiteren Slogans wie „Nur ab 18“ und kein Bier hier“ erklärt die Deutsche Automatenwirtschaft, dass in Spielhallen nur Erwachsene spielen dürfen und der Ausschank und Verzehr von Alkohol streng untersagt ist. Die Kunden sollen mit klarem Kopf spielen – dies ist nur eine der Botschaften der neuen Kampagne.

 „Unser Anliegen ist es, die Bevölkerung über die gesetzlichen Regeln aufzuklären, damit auch sie legale und illegale Angebote besser unterscheiden können. Wir wollen nicht mit illegalen Glücksspielanbietern in einen Topf geworfen werden und treten selbst aus eigener Überzeugung für einen wirksamen Verbraucherschutz ein. Wir klären darüber auf, was eine legale, eine gute Spielhalle ausmacht. Nur in legalen Spielhallen, die sich an Recht und Gesetz halten und die den Verbraucherschutz ernst nehmen, können Spielgäste gut und vor allen Dingen sicher spielen“,

erklärt Georg Stecker, Vorstandssprecher der Deutschen Automatenwirtschaft.

Doch die Kampagne dient nicht nur der Aufklärung über Spieler- und Jugendschutzmaßnahmen. Auch die Rolle der Deutschen Automatenwirtschaft als Arbeitgeber und Ausbilder für junge Menschen wird mit dem Slogan „Viele gute Jobs“ thematisiert. Unter dem Dach der Deutschen Automatenwirtschaft sind über 70.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer beschäftigt – mehrere hundert Jugendliche machen derzeit eine Ausbildung zum Automatenfachmann oder zur Automatenfachfrau.

Nach dem Start der Kampagne in Nordrhein-Westfalen folgen in den kommenden Tagen und Wochen weitere Bundesländer – zunächst Plakate in Niedersachsen, Baden-Württemberg und Berlin. Parallel dazu werden ab dem 19. Oktober in den jeweiligen Bundesländern Werbespots bei privaten Radiosendern wie beispielsweise den NRW-Lokalradios, Antenne Niedersachsen oder 104.6 RTL Berlins Hit Radio laufen. Die Plakate werden vor allem an zentralen Knotenpunkten wie Flughäfen, Bahnhöfen und Markplätzen zu sehen sein.

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CDU Mittelstands – und Wirtschaftsvereinigung MIT in NRW: Klaus-Dieter Leßmann erneut in Vorstand gewählt

Mehrere hundert Delegierte und prominente Gäste aus Wirtschaft, Politik und Verbänden besuchten am vergangenen Wochenende die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) der CDU Nordrhein-Westfalen im Düsseldorfer Haus der Ärzteschaft. Automatenunternehmer und Vorstandsmitglied im FORUM für Automatenunternehmer in Europa, Klaus-Dieter Leßmann, wurde dabei erneut in den Vorstand der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung gewählt. Leßmann führt die SL-Automaten GmbH und Co.KG in Höxter und wird für zwei weitere Jahre Mitglied des MIT-Landesvorstands sein.

Die 8000 CDU-nahen Unternehmer diskutierten neben einem Leitantrag zum Thema Industriepolitik auch viele weitere aktuelle Themen. Hauptredner waren neben dem NRW-Landesvorsitzenden der CDU, Armin Laschet, auch der Chef des Bundeskanzleramtes, Peter Altmaier, und der EU-Kommissar für digitale Wirtschaft und Gesellschaft, Günther Oettinger.

Von links n. rechts: Automatenunternehmer u. MIT-Vorstandsmitglied Klaus-Dieter Leßmann u. MIT-Landesvorsitzenden Hendrick Wüst (MdL)

Von links n. rechts: Automatenunternehmer u. MIT-Vorstandsmitglied Klaus-Dieter Leßmann u. MIT-Landesvorsitzenden Hendrick Wüst (MdL)

Hessische Leitlinien für eine zeitgemäße Glücksspielregulierung Vorbild für andere Bundesländer

Deutsche Automatenwirtschaft begrüßt Vorstoß der Hessischen Landesregierung
Nur Qualität garantiert wirksamen Verbraucherschutz

Der Vorstoß der Hessischen Landesregierung mit den „Leitlinien für eine zeitgemäße Glücksspielregulierung“ ist eine glücksspielpolitische Kehrtwende, auch für das gewerbliche Automatenspiel. Damit nimmt man Abschied von der quantitativen Angebotsbegrenzung und wendet sich qualitativen Maßstäben zu. Georg Stecker, Vorstandssprecher der Deutschen Automatenwirtschaft: „Nur so – und da hat die Hessische Regierung Recht – kann man den sich immer weiter verbreitenden illegalen Spielangeboten wirksam entgegentreten“.

Die Deutsche Automatenwirtschaft sieht darin die einzige Chance für einen wirksamen Verbraucherschutz gegenüber unregulierten und illegalen Angeboten.
Deswegen unterwerfen sich die Unternehmen der Deutschen Automatenwirtschaft auch der strengen Prüfung durch unabhängige TÜV-Organisationen. Wer die strengen Spielerschutz-Anforderungen nicht einhält und die hohen qualitativen Standards nicht erreicht, hat aus der Sicht der Deutschen Automatenwirtschaft in Zukunft nichts auf dem Markt des gewerblichen Automatenspiels zu suchen. So werden nur noch verlässliche und sozial verantwortliche Spielangebote dem Kunden angeboten.
Die Deutschen Automatenwirtschaft begrüßt ausdrücklich die Qualitätsmaßstäbe und hält diese den willkürlich gesetzten Abstandsregelungen zwischen Spielhallen, der Angebotsbegrenzung auf Kleinstspielhallen und sonstigen rein quantitativen Beschränkungen gegenüber für weit überlegen:

„Wer es mit dem Spielerschutz ernst meint, muss auf Qualität setzen. Ich fordere die anderen Bundesländer auf, den guten Impuls aus Hessen parteiübergreifend aufzugreifen und schnellstmöglich umzusteuern. Damit können Fehlentwicklungen endlich korrigiert werden“,

so DAW-Vorstandssprecher Georg Stecker.

Automatenwirtschaft unterstützt Sommerfest des DEHOGA Rheinland-Pfalz

Beim Sommerfest des DEHOGA Rheinland-Pfalz in Bad Kreuznach war der Dachverband Die Deutsche Automatenwirtschaft durch seinen Länderreferenten Christian Quandt vertreten. Bei regionalen Spezialitäten konnten in sommerlicher Atmosphäre Gespräche mit Politik und Wirtschaft geführt werden.

DEHOGA-Präsident Gereon Haumann bedankte sich in seiner Ansprache bei der Deutschen Automatenwirtschaft für die Unterstützung.

Der Automatengroßhandelsverband DAGV war durch seinen Vorsitzenden Pit Arndt und Geschäftsführer Jörg Meurer vertreten. Von Games & Business waren Manfred Schlösser und Stefan Dreizehnter anwesend sowie der Bad Kreuznacher Automatenunternehmer Joachim Eckardt.

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Die Deutsche Automatenwirtschaft zu Gast auf dem Landesparteitag der CDU-Rheinland-Pfalz

In einem Gespräch im Rahmen des Landesparteitages der CDU Rheinland-Pfalz in Frankenthal haben sich Julia Klöckner, die Landesvorsitzende und Spitzenkandidatin der rheinland-pfälzischen CDU, und Vertreter der Deutschen Automatenwirtschaft für die Stärkung des legalen geregelten Spiels und ein engagiertes Eintreten gegen illegale Missstände ausgesprochen.

Für den Dachverband Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V. war Länderreferent Christian Quandt vor Ort, für den Deutschen Automaten-Großhandels-Verband (DAGV) dessen Geschäftsführer Rechtsanwalt Jörg Meurer und für den Automaten-Verband Rheinland-Pfalz Vorstandsmitglied und Manipulationsschutzbeauftragter Ralf Bastian.

Neben dem Austausch mit Julia Klöckner konnten auch viele interessante Gespräche mit weiteren Entscheidungsträgern aus Bund, Land und Kommunen geführt werden. Elisabeth Gräff, die CDU-Spitzenkandidatin für den Wahlkreis Bingen und Vorsitzende der CDU-Ratsfraktion, zeigte dabei reges Interesse an den Anliegen der Deutschen Automatenwirtschaft. Themen waren unter anderem das neue Landesglücksspielgesetz, die Zukunft der Branche durch die Auswirkungen des Glücksspieländerungsstaatsvertrages und die Vergnügungssteuer.

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Für Julia Klöckner, die auf dem Parteitag zur CDU-Spitzenkandidatin für die Landtagswahl 2016 gewählt wurde, und für ihre Mitarbeiter in der Landesgeschäftsstelle in Mainz, soll es bald einen Kickertisch der Deutschen Automatenwirtschaft geben.

Dieser wurde umgehend am darauffolgenden Montag bestellt. Julia Klöckner und ihre Mitarbeiter haben somit künftig in der Mittagspause oder nach Feierabend, einen Ausgleich zum anstrengenden Wahlkampf in Rheinland-Pfalz.

Aktionstag gegen Glücksspielsucht – Bundesdrogenbeauftragte betont Verantwortungsbereitschaft der Automatenbranche

Anlässlich des heutigen, bundesweiten Aktionstages gegen Glücksspielsucht äußerte sich die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Frau Marlene Mortler (MdB), in einer Pressemeldung über die Gefahren von unseriösen und nicht lizensierten Spielanbietern, beispielsweise im Internet. Dass sie dabei die gleiche Position vertritt wie die Deutsche Automatenwirtschaft verwundert nicht, ist der Verband doch schon länger mit verschiedenen politischen Vertretern im Gespräch und hat mehrfach auf die Gefahren nicht lizensierter und nicht kontrollierter Anbieter hingewiesen.

Marlene Mortler: „Prävention muss breit angelegt sein und transparent wirken. Alle Beteiligten müssen die Risiken thematisieren und aufklären. Ich bin daher sehr froh, dass auch die Automatenwirtschaft ihrer Verantwortung nachkommen will und aktuell dabei ist, ihr Sozialkonzept zu aktualisieren. Hier geht es um eine transparente Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben, aber auch ganz konkret um präventiven Spielerschutz und Informationen für Betroffene.“

Der Vorstandsprecher der Automatenwirtschaft, Georg Stecker, dazu:

„Ich freue mich, dass die Drogenbeauftragte der Bundesregierung in ihrem wichtigen Einsatz gegen die Spielsucht den Beitrag der Deutschen Automatenwirtschaft anerkennt. Es ist wichtig, dass wir gemeinsam mit der Politik auch weiter unserer Verantwortung nachkommen und das Thema Prävention und Spielerschutz vorantreiben. Dafür steht die Deutsche Automatenwirtschaft in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit Politik und Verwaltung.“

Berliner Automatenkaufleute begrüßen verschärftes Vorgehen gegen illegales Glücksspiel

In den vergangenen Tagen sind die Berliner Bezirksämter und das Landeskriminalamt gegen illegale Wettangebote und illegales Glücksspiel in Berlin vorgegangen. Dabei wurden nach Presseberichten zahlreiche Verstöße in Wettbüros und an anderen Spielorten gegen verschiedene Landes- und Bundesgesetze festgestellt.

Der Verband der Automatenkaufleute für Berlin und Ostdeutschland e. V. begrüßt dieses Vorgehen ausdrücklich. Der 1. Vorsitzende des Landesverbandes und Präsident des Bundesverband Automatenunternehmer e.V. (BA), Thomas Breitkopf dazu: „Es ist ein wichtiger Schritt, zu zeigen, dass dem illegalen Spiel nicht tatenlos zugeschaut, sondern trotz knapper Personalressourcen in der Berliner Verwaltung ein deutliches Signal gegen diese Zustände gesetzt wird. Die in den Verbänden der Automatenwirtschaft organisierten Unternehmen fordern den Senat auf, im Kampf gegen das illegale Glückspiel nicht nachzugeben.“

Breitkopf weiter: „Nur wenn wir uns als legale und ordentliche Anbieter konsequent von den illegalen Machenschaften abgrenzen, wird auch im Sinne des Verbraucherschutzes ein klares Signal gegen das illegale Spiel ausgesandt. Kriminellen Begleiterscheinungen, die dem legalen Spiel nachhaltig schaden, werden so entgegengewirkt.“

In den vergangenen Monaten haben zahlreiche organisierte Aufstellunternehmer, die jahrelang gesetzeskonform ihre Spielhallen betrieben haben, teilweise ihren Betrieb eingestellt und Konzessionen geschlossen, da ein auskömmliches, legales Geschäft angesichts der zahlreichen illegalen Glückspielangebote wie „Café-Casinos“ und „Hinterzimmerangebote“ in Berlin nicht mehr möglich ist. – 2 –

Der Verband der Automatenkaufläute Berlin und Ostdeutschland e.V. vertritt die Interessen der Automatenunternehmer in Berlin und Brandenburg sowie in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Er steht für das legale und innovative gewerbliche Automatenspiel in Spielhallen und Gastronomiebetrieben. Der Verband der Automatenkaufleute Berlin und Ostdeutschland e.V. ist Mitglied im Bundesverband Automatenunternehmer e.V.

Länderreferenten verstärken Arbeit der Deutschen Automatenwirtschaft in den Bundesländern

Der Dachverband Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V. hat seit Mitte April drei neue Referenten für die Länderarbeit. Diese berichten in ihrer neu geschaffenen Position an den Vorstandssprecher des Dachverbandes, Georg Stecker. Ihre Aufgabe ist die Unterstützung der politischen Arbeit der Branche in den Ländern einschließlich der Unterstützung der Landesverbände.

Nico Ernstberger

Nico Ernstberger

Nico Ernstberger, Jahrgang 1977, kommt neu aus Köln zur Automatenwirtschaft. Dort war er bis Mitte September 2015 Pressesprecher der Oberbürgermeisterkandidatin. Davor war er für verschiedene Abgeordnete der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Büroleiter tätig. Als Referent für Länderkommunikation unterstützt Nico Ernstberger die politische Arbeit der Automatenwirtschaft in Nordrhein-Westfalen, Hessen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

 

 

 

Christian Quandt

Christian Quandt

Christian Quandt, Jahrgang 1982, leitete vor seiner Tätigkeit bei der Deutschen Automatenwirtschaft unter anderem das Wahlkreisbüro der damaligen Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder (CDU) in Wiesbaden und war Bundeswahlkreisgeschäftsführer der CSU Rosenheim. Als Referent für Länderkommunikation unterstützt er die politische Arbeit in Bayern, Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland.

 

Norman Ilsemann

Norman Ilsemann

Norman Ilsemann, Jahrgang 1986, sammelte nach seinem Studium der Europawissenschaften, Soziologie und Sozialpolitik in Maastricht und Utrecht, erste berufliche Erfahrungen beim niedersächsischen Landesverband der SPD. Dort war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Wahlkampfteam des niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil. Zuletzt war er bei Doris Schröder-Köpf, der niedersächsischen Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe, als Persönlicher Referent tätigt. Herr Ilsemann wird sich unterstützend auf die Bundesländer: Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein konzentrieren.