Deutsche Automatenwirtschaft trifft baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann und Innenminister Thomas Strobl.

Die Stuttgarter Gustav Lauser GmbH präsentierte bei der traditionellen „Stallwächterparty“ der Landesvertretung Baden-Württemberg in Berlin das biometrische Zugangskontrollsystem für Spielhallen. Die Gastgeber, Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Innenminister Thomas Strobl zeigten großes Interesse und ließen sich von Elfriede Lauser, Stellvertretende DAGV-Vorsitzende und Stuttgarter Unternehmerin, und DAW-Vorstandssprecher Georg Stecker ausführlich die Funktionsweise erläutern. Elfriede Lauser trat im Gespräch für die neue bahnbrechende Lösung ein: „Biometrische Zugangssysteme sind zuverlässig und zudem datenschonend. Jede legale Spielhalle in Deutschland sollte damit ausgerüstet sein. Auch für die Gastronomie gibt es eine vergleichbare sichere Lösung“.

Georg Stecker, DAW-Vorstandssprecher, ergänzte gegenüber den beiden Spitzenpolitikern: „Wir brauchen dringend eine Kehrtwende bei der Regulierung. Die Qualitätsinitiative der Deutschen Automatenwirtschaft zeigt dafür den Weg auf.“

v.l.n.r.: Ministerpräsident Winfried Kretschmann, Innenminister Thomas Strobl, DAW-Präventionsbeauftragte Grit Roth, DAGV-Stellvertreterin Elfriede Lauser, DAW-Vorstandssprecher Georg Stecker Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Minister Strobel.

Die Deutsche Automatenwirtschaft beim FDP-Bundesparteitag in Berlin

Treffen des DAW-Vorstandssprechers Georg Stecker mit dem FDP-Bundesvorsitzenden Christian Lindner

Vom 28. bis 30. April 2017 fand in Berlin der Bundesparteitag der FDP statt. Neben der Neuwahl des Bundesvorstandes verabschiedeten die Delegierten das Bundestagswahlprogramm der Partei. Die Deutsche Automatenwirtschaft (DAW) war das gesamte Wochenende mit einem Informationsstand vertreten. Unter den interessierten Gästen waren zahlreiche Mitglieder der FDP-Landtagsfraktionen sowie des FDP Bundesvorstandes.

Christian Lindner, FDP Bundesvorsitzender und Vorsitzender der FDP-Landtagsfraktion NRW, tauschte sich mit DAW-Vorstandssprecher Georg Stecker über die anstehenden Landtagswahlen sowie den aktuellen Stand der glückspielrechtlichen Regulierungen in den Ländern aus.

Auch mit den Spitzenkandidaten der FDP zur Bundestagswahl Wolfgang Kubicki aus Schleswig-Holstein sowie Frank Sitta aus Sachsen-Anhalt, kam es zu intensiven Gesprächen. Im Mittelpunkt stand dabei die neue Qualitätsoffensive der Branche. Georg Stecker:

„Wir fordern eine an Qualitätskriterien orientierte vernünftige Spielhallen-Regulierung statt eine an rein quantitativen Maßstäben orientierte Reduktion der Standorte. Eine unabhängige TÜV-Zertifizierung und eine datenschonende biometrische Zugangskontrolle bieten Möglichkeiten zur Umsetzung in Richtung Qualität und Verbraucherschutz.“

DAW-Vorstandssprecher Georg Stecker im Gespräch mit dem FDP-Bundesvorsitzenden Christian Lindner

Erfolgreicher zweiter Parlamentarischer Abend der Automatenwirtschaft in Hessen – Ministerpräsident Bouffier zeigt Verständnis für die Anliegen der Branche.

Gemeinsam mit dem Hessischen Münzautomaten-Verband e.V. (HMV) veranstaltete der Dachverband Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V. (DAW) am 02.05.2017 einen zweiten Parlamentarischen Abend in Wiesbaden. Die zahlreichen politischen Gäste konnten sich über neue biometrische Zugangskontrollen für Spielhallen umfassend informieren. Mehr als 50 Politiker und Mitarbeiter aus den Fraktionen des Hessischen Landtags folgten der Einladung von DAW und HMV. Mit Ministerpräsident Volker Bouffier und Wolfgang Greilich, Vizepräsident des Hessischen Landtags, nahmen wichtige politische Entscheider teil. Ebenfalls begrüßen konnte die Branche, Frau Bettina Stark-Watzinger, die Generalsekretärin der Hessischen FDP.

Zu Beginn des Parlamentarischen Abends überreichten Georg Stecker, Vorstandssprecher des Dachverbandes Die Deutsche Automatenwirtschaft, und Michael Wollenhaupt, 1. Vorsitzender des Hessischen Münzautomaten-Verbandes, eine Spende über 7.777 Euro an den Verein Projekt Schmetterling e.V. Dessen Schirmherrin Frau Ursula Bouffier war zur Übergabe selbst erschienen und bedankte sich in ihre Ansprache sehr herzlich für die großzügige Unterstützung.

In seiner Begrüßung stellte Georg Stecker die neue Qualitätsinitative 2020 der Deutschen Automatenwirtschaft vor: „Immer mehr Unternehmen des gewerblichen Spiels unterziehen sich einer unabhängigen Zertifizierung. Gleichzeitig tritt die Deutsche Automatenwirtschaft für neue biometrische Zugangssysteme ein, die deutlich zuverlässiger und datensparsamer sind als die herkömmlichen. Diese neuen Lösungen sind die Zukunft des Jugend-, Spieler- und Verbraucherschutzes.“ In seiner Ansprache forderte Stecker die Politik außerdem auf, Zertifizierung und biometrische Zugangssysteme zügig gesetzlich zu verankern. Der 1. Vorsitzende des hessischen Münzautomaten-Verbandes, Michael Wollenhaupt, wies in seinem Beitrag auch auf die Bedeutung der Arbeitsplätze in der Automatenwirtschaft hin: „ Mehr als 5.000 Menschen arbeiten in ganz Hessen in der Automatenwirtschaft. Viele wissen immer noch nicht, ob sie ab dem 1. Juli ihren Job verlieren, weil keine Klarheit besteht.“ Michael Wollenhaupt forderte, den Kommunen den notwendigen Spielraum zu lassen, um qualitativ guten Betrieben eine Überlebenschance gewähren zu können. Ministerpräsident Volker Bouffier lobte das Engagement der Unternehmen zur Qualitätssteigerung und widmete den Sorgen und Anliegen der Branche im Rahmen der Regulierung große Aufmerksamkeit.

In zahlreichen guten Gesprächen wurden neue Kontakte mit der Politik in Hessen geknüpft und bestehende intensiviert.

 

Die Deutsche Automatenwirtschaft zu Gast auf dem Landesparteitag der NRW-SPD in Bochum

Treffen des DAW-Vorstandssprechers Georg Stecker mit Ministerpräsidentin Hannelore Kraft

Auf dem Landesparteitag der SPD Nordrhein-Westfalen am vergangenen Samstag war die Deutsche Automatenwirtschaft (DAW) mit einem Informationsstand vertreten. Für die Branche stellten sich DAW-Vorstandssprecher Georg Stecker, Mario Hoffmeister (Gauselmann AG) und die DAW-Länderreferenten Nico Ernstberger und Norman Ilsemann sowie Klaus Heinen (AWI) den Fragen der Besucher. Es kam zu hochkarätigen Begegnungen.

DAW-Vorstandssprecher Georg Stecker traf sich mit NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, die auch dem Stand der Deutschen Automatenwirtschaft einen Besuch abstattete. Zur Sprache kamen die wichtigen Themen der Branche: Verbraucherschutz, Biometrische Zugangskontrolle und Zertifizierung von Spielhallen. Georg Stecker: „Wir bekennen uns zur geprüfter Qualität von Spielhallen durch einen unabhängigen TÜV, zur daten- und personenschonenden Spielersperre und zum Verbraucherschutz. Die legalen, qualitätsbewussten Unternehmen in Nordrhein- Westfalen müssen eine Überlebenschance erhalten“, erklärte er gegenüber der Ministerpräsidentin.

In weiteren intensiven Gesprächen u.a. mit NRW-Innenminister Ralf Jäger, Finanzminister Dr. Walter Borjans sowie Verkehrsminister Michael Groschek, informierten die Branchenvertreter über die gesetzlichen Regeln und erläuterten die Unterschiede zwischen legalen und illegalen Angeboten. „Wir wollen nicht mit illegalen Glücksspielanbietern in einen Topf geworfen werden. Wir klären darüber auf, was eine legale und gute Spielhalle ausmacht. Nur in legalen Spielhallen, die sich an Recht und Gesetz halten und die den Verbraucherschutz ernst nehmen, können Spielgäste gut und vor allem sicher spielen“, so DAW-Vorstandssprecher Stecker.

Von links nach rechts: Hannelore Kraft, Ministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen, Georg Stecker, Sprecher des Vorstandes Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V., Nico Ernstberger und Norman Ilsemann, Länderreferenten Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V.)

Von links nach rechts: Hannelore Kraft, Ministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen, Georg Stecker, Sprecher des Vorstandes Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V., Nico Ernstberger und Norman Ilsemann, Länderreferenten Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V.)

Automatenwirtschaft auf der Wirtschaftsschau der MIT – Gute Gespräche in Recklinghausen

Auf der diesjährigen Wirtschaftsschau der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU (MIT) in Recklinghausen hatte die Automatenwirtschaft die Möglichkeit sich zu präsentieren. Für die Branche waren Horst Hartmann (DAV), Klaus-Dieter Leßmann (FORUM) und Nico Ernstberger (DAW) vor Ort. „Gerade im Vorfeld der gravierenden Auswirkungen durch neue Glücksspielgesetze, die Ende kommenden Jahres in Kraft treten, sind Gespräche mit Politik und Verwaltung immens wichtig“, erklärte Horst Hartmann (Deutscher Automatenverband) am Rande der Tagung. Laut Berechnungen der Automatenwirtschaft könnten bis zu 80 Prozent der Spielhallen in Nordrhein-Westfalen ab 2017 das Aus drohen. „Es sind ja nicht nur Unternehmer, die hier in ihrer Existenz bedroht sind. Vielmehr hängen hier auch viele tausend Arbeitsplätze am seidenen Faden“, sagte Hartmann und ergänzte, „Zudem wird ein Großteil der Vergnügungssteuer den Städten und Gemeinden nach 2017 dann nicht mehr zur Verfügung stehen.“

Die Automatenwirtschaft plädiert in Gesprächen mit der Politik und der Öffentlichkeit schon lange dafür, nicht mehr quantitative Kriterien zu nutzen, sondern Spielhallen anhand von qualitativen Kritierien zu bewerten. Der Spieltrieb der Bevölkerung werde nicht abnehmen, nur weil ein Großteil der Spielhallen geschlossen werde, vielmehr würden viele Menschen ins Internet oder Cafecasinos gedrängt. In den Gesprächen mit den Delegierten der MIT ging es daher auch um neue Qualitätsstandards, die von der Branche umgesetzt werden, zum Schutz der Spieler. „Verbraucherschutz steht bei uns an oberster Stelle. Durch neue biometrische Zugangssysteme können wir ausschließen, dass Jugendliche und Minderjährige in eine Spielhalle gelangen. Zudem lassen wir unsere Spielhallen inzwischen durch den TÜV-Rheinland zertifizieren, um uns von illegalen Zockerbuden noch besser abzugrenzen“, so Hartmann.

FOTO: MIT  Im Gespräch mit der MIT NRW (v.l.n.r. Herr Klaus-Dieter Leßmann (FORUM), Herr Alexander Eisinger (Löwen-Entertainment), Herr Horst Hartmann (DAV), Herr Nico Ernstberger (DAW), Herr Dr. Günter Krings (MIT & MdB), Herr Carsten Linnemann (MIT-Bundesvorsitzender & MdB), Herr Andreas Ehlert (MIT).

FOTO: MIT
Im Gespräch mit der MIT NRW (v.l.n.r. Herr Klaus-Dieter Leßmann (FORUM), Herr Alexander Eisinger (Löwen-Entertainment), Herr Horst Hartmann (DAV), Herr Nico Ernstberger (DAW), Herr Dr. Günter Krings (MIT & MdB), Herr Carsten Linnemann (MIT-Bundesvorsitzender & MdB), Herr Andreas Ehlert (MIT).

Deutsche Automatenwirtschaft und Automatenverband Niedersachsen zu Gast beim Landesparteitag der CDU Niedersachsen

Die Deutsche Automatenwirtschaft (DAW) und der Automatenverband Niedersachsen (AVN) waren am 13.08.2016 beim Landesparteitag der CDU-Niedersachsen in Hildesheim zu Gast. Die Branche wurde durch Heinz Basse (AVN), Thomas Oelfke (AVN) und Norman Ilsemann (DAW) vertreten. Am gut platzierten Stand der Deutschen Automatenwirtschaft fanden sich dabei Ansprechpartner von der Kommunal – bis zur Landesebene ein.

Schon früh morgens traten die Branchenvertreter mit den Delegierten in Kontakt. Die Verbände luden an diesem Tag zu belegten Brötchen ein, die von den Herren Basse, Oelfke und Ilsemann als Gutschein verteilt wurden. In diesem Rahmen entstanden kurze Gespräche mit dem Landesvorsitzenden der CDU Niedersachsen, Herrn David McAllister, dem Präsidenten des Niedersächsischen Landtages, Herrn Bernd Busemann, und dem ehemaligen Kultusminister, Herrn Bernd Althusmann. Hierbei erläuterten die Branchenvertreter stets die Auswirkungen des Ausführungsgesetzes des Glücksspielstaatsvertrag und dem damit verbundenen Wegfall von Spielhallen.

„Der kontinuierliche Austausch mit der Politik ist für unsere Branche von großer Bedeutung. Bei vielen politischen Akteuren sind die Auswirkungen des Glücksspielstaatsvertrages und dem damit verbundenen Landesgesetz nicht bekannt. Die Politik muss die Regulierung gemeinsam mit der Branche bewältigen.“

so Heinz Basse im Anschluss an den Landesparteitag.

„Die Stände auf den Parteitagen lohnen sich für unsere Branche. Es gibt keinen einfacheren Weg, um mit Politikerinnen und Politikern ins Gespräch zu kommen.“

äußerte Norman Ilsemann am
Rande des Parteitags.

Deutsche Automatenwirtschaft beim Wirtschaftstag 2016 des Wirtschaftsrats Deutschland in Berlin

Der Wirtschaftstag 2016 des Wirtschaftsrats Deutschland war mit 3.500 Teilnehmern und hochkarätigen Teilnehmern aus Politik und Wirtschaft wieder einer der Top-Veranstaltungen des Jahres in der Hauptstadt. Die Deutsche Automatenwirtschaft hat in diesem Jahr erstmalig aktiv mitgewirkt. An einem Stand konnten sich die Teilnehmer des Kongresses über die Kompetenz und die Belastungen der Automaten-Branche informieren. An einem der großen Podien nahm auch der Vorstandssprecher des Dachverbandes Die Deutsche Automatenwirtschaft, Georg Stecker, aktiv teil.

Diskutiert wurde zum Thema „Pioniergeist oder Fortschrittsverweigerer: Wie technologieoffen ist Deutschland?“ unter der Moderation von Dr. Alexander Bode, Bundesvorsitzender des Jungen Wirtschaftsrats. Neben Georg Stecker waren auch Dr. Andreas Spengel, Mitglied der Geschäftsleitung Mastercard Deutschland, Dr. Christoph Löwer, Hauptgeschäftsführer Wirtschaftsverband Erdöl- und Erdgasgewinnung e.V., Fabien Nestmann, General Manager Uber Germany, Max Müller, Chief Strategy Officer DocMorris N.V. sowie Christian Struwe, Policy Lead Europe DJI Innovations, auf dem Podium.
Georg Stecker, Sprecher des Vorstandes des Dachverbandes Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V., auf dem Podium:

„Die Deutsche Automatenwirtschaft mit ihren Unternehmen ist ein Hort des Pioniergeistes. Hier werden tagtäglich vielfältige Innovationen entwickelt. Die Brache ist unglaublich kreativ. Gleichzeitig werden zurzeit die legalen Unternehmen am Markt durch eine fehlgesteuerte Glückspielregulierung der Politik in ihrer Existenz massiv bedroht. Das ist keine Unterstützung des wirtschaftlichen Fortschritts durch die Politik, sondern das Gegenteil davon. Was wir brauchen, ist Offenheit und eine zukunftsorientierte Politik, die sich an Qualität orientiert“.

Nach Abschluss der Veranstaltung zeigte sich Georg Stecker zufrieden mit der Präsenz des Dachverbandes beim Wirtschaftstag 2016:

„Der Wirtschaftstag des Wirtschaftsrats Deutschland ist eine der bedeutendsten Veranstaltungen im politischen Berlin und für die Wirtschaft in ganz Deutschland. Dass die Deutsche Automatenwirtschaft hier aktiv mitwirkt, zeigt, dass wir etablierter anerkannter Teil der Wirtschaft in Deutschland sind. Dies ist eine wichtige Botschaft nach außen und innen.“

Von rechts nach links: Georg Stecker, Sprecher des Vorstands Dachverband Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V., Dr. Andreas Spengel, Mitglied der Geschäftsleitung Mastercard Deutschland, Max Müller, Chief Strategy Officer DocMorris, Dr. Alexander Bode, Bundesvorsitzender Junger Wirtschaftsrat, Fabien Nestmann, General Manager Uber Germany, Christian Struwe, Policy Lead Europe DJI Innovations, Dr. Christoph Löwer, Hauptgeschäftsführer Wirtschaftsverband Erdöl- und Erdgasgewinnung e.V. Foto: Wirtschaftsrat der CDU e. V.

Von rechts nach links: Georg Stecker, Sprecher des Vorstands Dachverband Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V., Dr. Andreas Spengel, Mitglied der Geschäftsleitung Mastercard Deutschland, Max Müller, Chief Strategy Officer DocMorris, Dr. Alexander Bode, Bundesvorsitzender Junger Wirtschaftsrat, Fabien Nestmann, General Manager Uber Germany, Christian Struwe, Policy Lead Europe DJI Innovations, Dr. Christoph Löwer, Hauptgeschäftsführer Wirtschaftsverband Erdöl- und Erdgasgewinnung e.V.
Foto: Wirtschaftsrat der CDU e. V.

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Georg Stecker, Sprecher des Vorstands Dachverband Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V. Foto: Wirtschaftsrat der CDU e. V.

Hamburger Automaten-Verband und der Dachverband Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V. zu Gast auf dem Landesparteitag der CDU Hamburg

Mit einem gemeinsamen Stand waren der Hamburger Automaten-Verband (HAV) und der Dachverband Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V. (DAW) auf dem Landesparteitag der CDU Hamburg vertreten. Für die Branche waren Gundolf Aubke, 1. Vorsitzender des HAV und Frank Sengpiel, Vorstandsmitglied des HAV sowie Norman Ilsemann, Referent für Länderkommunikation beim DAW, vor Ort.

Der Stand von HAV und DAW wurde von zahlreichen Gästen besucht, die sich über die Branche und die gewerbliche Automatenaufstellung in Hamburg informierten. Unter den Gästen waren unter anderem der Hamburger CDU-Bundestagsabgeordnete Dirk Fischer, der Landesvorsitzende der CDU Hamburg, Dr. Roland Heintze, der Vorsitzende der CDU Bürgerschaftsfraktion, André Trepoll und der Vorsitzende des Wirtschaftsausschusses in der Hamburger Bürgerschaft, David Ekalp.

Die Politiker zeigten großes Interesse an den Auswirkungen des Hamburger Spielhallengesetzes und den damit verbundenen existenzbedrohenden Konsequenzen für die Hamburger Automatenunternehmer.
Die Branchenvertreter konnten zudem deutlich machen, welche großen Herausforderungen auf die einzelnen Bezirke zukommen und traten mit der Politik in einen Dialog über qualitative Ansätze im Bereich des gewerblichen Automatenspiels. Man einigte sich auf eine Fortsetzung des konstruktiven Austauschs untereinander.

Erfolgreiche Teilnahme von HAV und DAW beim Landesparteitag der CDU Hamburg

„Der heutige Parteitag hat gezeigt, wie wichtig eine kontinuierliche Aufklärungsarbeit ist. Wir werden auch weiterhin politische Gespräche führen, um der Hamburger Politik deutlich zu machen, dass das Hamburgische Spielhallengesetz ungeeignet ist, den Markt zu ordnen. Wir müssen weiterhin aufzeigen, dass eine Verdrängung des legalen Angebots vor allem zu einer Abwanderung in illegale Spielformen führt. Bei dieser Entwicklung verliert vor allem der Jugend- und Verbraucherschutz. Wir müssen weiterhin den Kontakt zur Politik suchen, unsere Probleme ansprechen und Lösungswege voranbringen. Gemeinsam können wir eine bessere Lösung für Hamburg erreichen, und nur so kann ein Erhalt der legalen Hamburger Automatenunternehmen gelingen“, so Gundolf Aubke im Anschluss an den Landesparteitag.

Dirk Fischer (links), Mitglied des Bundestag und Gundolf Aubke (rechts), 1. Vorsitzender des Hamburger Automaten-Verband

Dirk Fischer (links), Mitglied des Bundestag und
Gundolf Aubke (rechts), 1. Vorsitzender des Hamburger Automaten-Verband

 

David Erkalp (rechts), Vorsitzender des Wirtschaftsausschusses in der Hamburger Bürgerschaft und Gundolf Aubke (links), 1. Vorsitzender des Hamburger Automaten-Verband

David Erkalp (rechts), Vorsitzender des Wirtschaftsausschusses in der Hamburger Bürgerschaft
und Gundolf Aubke (links), 1. Vorsitzender des Hamburger Automaten-Verband

Spielhallen in Berlin – Neues Gesetz fördert das illegale Glücksspiel

10.02.2016 – 10:37 Uhr, Die Deutsche Automatenwirtschaft

Berlin (ots) – Vertreter der Fraktionen von SPD und CDU stellen heute in einer Pressekonferenz eine Gesetzesinitiative vor, mit der das Landesspielhallengesetz weiter verschärft werden soll. Die Deutsche Automatenwirtschaft (DAW) reagiert darauf mit Unverständnis. Vorstandssprecher Georg Stecker: „Das geltende Landesspielhallengesetz in Berlin ist verfassungswidrig. Anstatt es jetzt zu verbessern, zementiert der Senat die Verfassungswidrigkeit noch weiter.“

Dies sei völlig unverständlich, weil auch die neue Gesetzesinitiative genau das Gegenteil von dem erreiche, was politisch gewollt sei. „Seriöse verbraucherschützende Spielhallen werden geschlossen, während die Illegalität in Berlin Auftrieb bekommt“, so Stecker.

Im Sommer 2016 endet die Übergangsfrist des Spielhallengesetzes in Berlin, nach dessen Inkrafttreten jetzt der größte Teil der konzessionierten ordentlichen Spielhallen schließen müssen. Ziel des geltenden Gesetzes wie auch der Gesetzesinitiative ist es, die Spielsucht durch eine drastische Reduzierung der Anzahl von Spielhallen einzudämmen. So soll der Abstand zwischen Spielhallen nicht mehr weniger als 500 Meter betragen. Auch zu Jugendeinrichtungen soll es einen Mindestabstand geben. Spielstandorte mit mehr als acht Spielgeräten sollen sogar ganz verboten werden. „In Zeiten massenhafter Spielangebote im Internet und des blühenden illegalen Glücksspiels in Berliner Hinterzimmern ist diese Beschneidung des legalen und gut kontrollierten Automatenspiels der falsche Weg“, gibt der Vorstandssprecher der Deutschen Automatenwirtschaft zu bedenken. Wenn das Landesspielhallengesetz so umgesetzt wird wie geplant, treibt es die Spielgäste in die Illegalität. Ohne Rücksicht auf ihre Qualität soll nur die Anzahl der Spielangebote reduziert werden. „Das ist so, als würde man mit dem Rasenmäher Unkraut jäten,“ kommentiert Georg Stecker.

Der Verband der Automatenkaufleute Berlin und Ostdeutschland e.V. fordert von der Berliner Politik, auf qualitative Maßstäbe anstatt auf willkürliche Abstandsregelungen und ebenso willkürliche Beschränkungen der Größe von Spielhallen zu setzen. Der Vorsitzende Thomas Breitkopf fordert konkret: „Nur eine Spielstätte, die aktiven Spieler- und Verbraucherschutz betreibt, sich an Recht und Gesetz hält und das Sozialkonzept überzeugend praktiziert, soll auf dem Markt des gewerblichen Automatenspiels Bestand haben.“

Man habe in dieser Hinsicht schon große Initiativen entwickelt. „Schon heute lassen wir uns sehr streng auf die Finger schauen und unsere Spielstätten von unabhängigen TÜV-Organisationen zertifizieren. Hier werden die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen und der gelebte Spielerschutz regelmäßig geprüft“, ergänzt DAW-Vorstandssprecher Georg Stecker

In Berlin boomt das unseriöse wie auch das illegale Spiel in so genannten Café-Casinos, in Sportwettbüros und Hinterzimmern. Ganze Straßenzüge und Stadtteile werden dadurch beherrscht. All diese Angebote werden durch das verfassungsrechtlich bedenkliche neue Berliner Spielhallengesetz nicht erfasst, ja geradezu gestärkt. Hinzu kommt, dass durch den Wegfall des überwiegenden Teils aller legalen Spielstätten der Hauptstadt Vergnügungssteuereinnahmen von rund 40 Millionen Euro entgehen. Einnahmen, die den Haushalten für viele wichtige Aufgaben fehlen.

„Wir appellieren an die politischen Entscheidungsträger, die bisherigen Regulierungsansätze zu überdenken und qualitative Maßstäbe über den Verbleib von Spielstätten entscheiden zu lassen,“ so Georg Stecker und Thomas Breitkopf. „Wir wollen uns nicht mit einer Klagewelle gegen die aus unserer Sicht verfassungswidrigen Gesetze wehren müssen. Zusammen mit den politischen Entscheidungsträgern wollen wir an einem Spielhallen-Konzept für die Zukunft arbeiten, das dem Spielbedürfnis der Berliner gerecht wird und einen höchstmöglichen Verbraucher- und Spielerschutz bietet.“

„Legal nicht egal“ – Deutsche Automatenwirtschaft startet neue bundesweite Aufklärungskampagne

Der Dachverband Die Deutsche Automatenwirtschaft startet heute in Nordrhein-Westfalen seine dritte bundesweite Aufklärungskampagne. Mit Plakaten, TV- und Radiospots, Anzeigen, Onlinebannern und auf zahlreichen weiteren Kanälen will die Deutsche Automatenwirtschaft Ihre Verantwortung und ihren Einsatz für ein legales geregeltes Spiel und für einen aktiven Spieler – und Jugendschutz erneut deutlich machen.

Kein Spiel ohne Regeln – das ist die Kernbotschaft des „Drei-Wort-Ansatzes“ der neuen Kommunikation. Der Ansatz nutzt die typischen Spielwalzen, die dem Logo der Deutschen Automatenwirtschaft entstammen. In auffälligem Korall-Rot setzt er dabei ein klares Signal und kommuniziert eingängige und greifbare Aussagen, ganz spielerisch und ohne dabei zu belehren.

Das Hauptmotiv „Legal nicht egal“ macht klar, dass in legalen Spielhallen klare Regeln zum Schutz der Spielerinnen und Spieler gelten.

Mit weiteren Slogans wie „Nur ab 18“ und kein Bier hier“ erklärt die Deutsche Automatenwirtschaft, dass in Spielhallen nur Erwachsene spielen dürfen und der Ausschank und Verzehr von Alkohol streng untersagt ist. Die Kunden sollen mit klarem Kopf spielen – dies ist nur eine der Botschaften der neuen Kampagne.

 „Unser Anliegen ist es, die Bevölkerung über die gesetzlichen Regeln aufzuklären, damit auch sie legale und illegale Angebote besser unterscheiden können. Wir wollen nicht mit illegalen Glücksspielanbietern in einen Topf geworfen werden und treten selbst aus eigener Überzeugung für einen wirksamen Verbraucherschutz ein. Wir klären darüber auf, was eine legale, eine gute Spielhalle ausmacht. Nur in legalen Spielhallen, die sich an Recht und Gesetz halten und die den Verbraucherschutz ernst nehmen, können Spielgäste gut und vor allen Dingen sicher spielen“,

erklärt Georg Stecker, Vorstandssprecher der Deutschen Automatenwirtschaft.

Doch die Kampagne dient nicht nur der Aufklärung über Spieler- und Jugendschutzmaßnahmen. Auch die Rolle der Deutschen Automatenwirtschaft als Arbeitgeber und Ausbilder für junge Menschen wird mit dem Slogan „Viele gute Jobs“ thematisiert. Unter dem Dach der Deutschen Automatenwirtschaft sind über 70.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer beschäftigt – mehrere hundert Jugendliche machen derzeit eine Ausbildung zum Automatenfachmann oder zur Automatenfachfrau.

Nach dem Start der Kampagne in Nordrhein-Westfalen folgen in den kommenden Tagen und Wochen weitere Bundesländer – zunächst Plakate in Niedersachsen, Baden-Württemberg und Berlin. Parallel dazu werden ab dem 19. Oktober in den jeweiligen Bundesländern Werbespots bei privaten Radiosendern wie beispielsweise den NRW-Lokalradios, Antenne Niedersachsen oder 104.6 RTL Berlins Hit Radio laufen. Die Plakate werden vor allem an zentralen Knotenpunkten wie Flughäfen, Bahnhöfen und Markplätzen zu sehen sein.

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