Deutsche Automatenwirtschaft auf dem Landesparteitag der SPD Rheinland-Pfalz in Wittlich

Am 24. November war die Deutsche Automatenwirtschaft mit einem Stand auf dem Landesparteitag der SPD Rheinland-Pfalz vertreten. In Wittlich konnten Wolfgang Bauer, Vorstandsmitglied Automaten-Verband Rheinland-Pfalz e.V. (AVRP), und Christian Quandt, Länderreferent Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V. (DAW), die Ministerpräsidentin des Landes Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer, begrüßen. Außerdem besuchten Innenminister Roger Lewentz MdL, SPD-Fraktionsvorsitzender Alexander Schweitzer MdL sowie der Vorsitzende des Innenausschusses, Michael Hüttner MdL, den Stand. In den Gesprächen setzten sich die Branchenvertreter dafür ein, dass eine Lösung für das Weiterbestehen der rheinland-pfälzischen Spielhallen nach Ablauf der gesetzlichen Übergangsfrist im Jahr 2021 gefunden wird. Bei der Regulierung müssten qualitative Maßstäbe entscheidend sein, so die Vertreter der Automatenwirtschaft. Wichtiges Thema beim Landesparteitag waren außerdem die zahlreichen Erhöhungen der Vergnügungssteuer im Land Rheinland-Pfalz.

Vor Ort demonstrierte Dieter Koch (adp Gauselmann) biometrische Zugangssysteme, die der weiteren Verbesserung des Spieler- und Jugendschutzes dienen.

V.l.n.r.: Roger Lewentz (Rheinland-Pfälzischer Innenminister), Wolfgang Bauer (AVRP-Vorstandsmitglied),
Christian Quandt (DAW-Länderreferent), Dieter Koch (adp Gauselmann) Foto: DAW/AWI

Deutsche Automatenwirtschaft trifft Ministerpräsident Daniel Günther auf dem Landesparteitag der CDU Schleswig-Holstein

Am 17. November war der Dachverband Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V. (DAW) gemeinsam mit dem Automaten-Verband Schleswig-Holstein e.V. mit einem Stand auf dem Landesparteitag der CDU Schleswig-Holstein in Neumünster vertreten.

Dort konnten Manuel Michalski (DAW) und Sebastian Foethke (Löwen Entertainment) den Schleswig-Holsteinischen Ministerpräsidenten Daniel Günther begrüßen. Auch der Parlamentarische Geschäftsführer der CDU-Landtagsfraktion Hans-Jörn Arp MdL besuchte den Stand.
Im Mittelpunkt der Gespräche mit Günther, Arp und zahlreichen Landtagsabgeordneten standen der Glücksspielstaatsvertrag und die Qualitätsinitiative 2020, mit der sich der DAW für einen verbesserten Spieler- und Jugendschutz einsetzt.

v. l. n. r: Manuel Michalski (DAW), Ministerpräsident Daniel Günther, Sebastian Foethke (Löwen Entertainment) Foto: CDU Schleswig-Holstein

v. l. n. r: Manuel Michalski (DAW), Ministerpräsident Daniel Günther, Sebastian Foethke (Löwen Entertainment) Foto: CDU Schleswig-Holstein

v. l. n. r: Manuel Michalski (DAW), Hans-Jörn Arp MdL (Parlamentarischer Geschäftsführer CDU-Landtagsfraktion), Sebastian Foethke (Löwen Entertainment)
Foto: Löwen Entertainment

Dachverband Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V. und Hamburger Automatenverband e. V. zu Gast auf dem Landesparteitag der FDP Hamburg

Am 17. November war der Dachverband Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V. (DAW) gemeinsam mit dem Hamburger Automatenverband e.V. (HAV) mit einem Stand auf dem Landesparteitag der FPD Hamburg vertreten. Neben zahlreichen Bürgerschaftsabgeordneten besuchte Katja Suding MdB den Stand. Die Vorsitzende der FDP Hamburg und stellvertretende FDP-Bundesvorsitzende informierte sich im Gespräch mit Gundolf Aubke, HAV-Vorstandsvorsitzender, und DAWLänderreferentin Jennifer Broocks ausführlich über die Branche.

Auch in weiteren Gesprächen mit der Politik konnten die Branchenvertreter ihre Forderung nach einem Paradigmenwechsel hin zur Qualität als Regulierungsmaßstab für alle Spielformen bekräftigen. Themen waren außerdem die aktuelle DAW-Aufklärungskampagne mit den Botschaftern Bastian Schweinsteiger und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Branche sowie die Präventionsarbeit der Branche.

V. l. n. r: Gundolf Aubke (HAV-Vorsitzender), Katja Suding MdB (Landesvorsitzende FDP Hamburg und
stellv. FDP-Bundesvorsitzende), Jennifer Broocks (DAW-Länderreferentin)
Foto: DAW/AWI

HAV-Vorsitzender Gundolf Aubke im Gespräch
Foto: DAW/AWI

Bastian Schweinsteiger wirbt nicht – er klärt auf

Zur Kritik an der Aufklärungskampagne der Deutschen Automatenwirtschaft mit Bastian Schweinsteiger

7. November 2018. Mit seiner Aufklärungskampagne informiert der Dachverband Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V. (DAW) in diesem Herbst über Regeln beim Automatenspiel in legalen Spielhallen. Bundesweit sind Motive mit den Kampagnenbotschaftern Bastian Schweinsteiger und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Branche zu sehen.

Der DAW grenzt sich mit seiner Aufklärungskampagne klar von illegalen Spielangeboten in den Städten und im Netz ab und setzt sich Ziele für den Spielerschutz, die über die gesetzlichen Regelungen hinausgehen! So fordert der Dachverband eine bundesweite Sperrdatei, biometrische Zugangssysteme für Spielhallen und die gesetzliche Verankerung von unabhängigen Spielhallen-Zertifizierungen.

„An der Lenkung des Spieltriebs der Menschen in legale verbraucherschützende Bahnen mitzuwirken, ist ein wichtiger Auftrag aus dem Glückspielstaatsvertrag, den wir als Anbieter des legalen gewerblichen Spiels erfüllen“, betont DAW-Vorstandssprecher Georg Stecker. „Wir stellen uns der Verantwortung, die unser sensibles Produkt mit sich bringt, und danken Bastian Schweinsteiger, dass er uns hilft, aufzuklären, was das legale Spiel ausmacht und uns im Kampf gegen wachsende illegale Glücksspiel-Angebote unterstützt“, so Stecker weiter. „Wenn Verbraucherinnen und Verbraucher die Regeln kennen, können sie legale Spielangebote, in denen Jugend- und Spielerschutz gelebt werden, von illegalen Angeboten ohne Spieler- und Jugendschutz unterscheiden.“

An der Aufklärungskampagne wird nun medial zum Teil Kritik geübt. Kampagnenbotschafter Bastian Schweinsteiger, so der Vorwurf, bewerbe das Glücksspiel. Erkennbares Ziel der Kampagne ist jedoch die Aufklärung über Regeln beim Automatenspiel und die Stärkung des Jugend- und Spielerschutzes. Bastian Schweinsteiger steht für Fairness und klare Regeln im Spiel. Jetzt unterstützt er den DAW in dessen Einsatz für Fairness und Regeln. Werbung für das Spiel ist das nicht.

Für eine sachliche Diskussion über die Kampagne und vielmehr zum übergeordneten Thema Glücksspielregulierung steht der DAW jederzeit zur Verfügung und bringt sich mit konkreten Vorschlägen ein.

Hintergrund:
Der DAW weist bereits seit Jahren immer wieder auf die Zunahme illegaler Angebote beim Automatenspiel und den überlasteten Vollzug sowie auf das sich immer weiter ausbreitende illegale Online-Spiel hin. Der DAW fordert eine strenge Regulierung aller Spielformen nach einheitlichen Qualitätsmaßstäben, um Illegalität zu bekämpfen, Verbraucher zu schützen und dem legalen Spiel eine Zukunft zu geben. Auch vor diesem Hintergrund hat der DAW die aktuelle Aufklärungskampagne mit Bastian Schweinsteiger gestartet.

Weiterführende Informationen zum Thema unter:
www.automatenwirtschaft.de/kampagne2018

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Thomas Knollmann
Leiter Presse und Kommunikation
Tel.: +49 (30) 24 08 77 85
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Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V. (DAW) vertritt als Dachverband die Interessen der gesamten Branche – von der Industrie über den Großhandel bis hin zu den Aufstellunternehmen. Er ist gemeinsame Stimme der Branche gegenüber Politik, Verwaltung, Verbänden, Wissenschaft sowie Medien. Er vereint die vier Spitzenverbände der Branche – VDAI, DAGV, BA und FORUM.

Der Dachverband Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V. (DAW) und der Automatenverband Niedersachsen e.V. (AVN)luden zum Parlamentarischen Abend in die HDI-Arena nach Hannove

Zahlreiche Gästeaus den Landtagsfraktionen, der Landesregierung sowie Branchenvertreter sind am 23. Oktober der Einladung des Dachverbandes Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V. (DAW)
und des Automatenverband Niedersachsen e.V. (AVN) in die HDI-Arena nach Hannover gefolgt.

In seiner Begrüßung ging DAW-Vorstandssprecher Georg Stecker auf die anstehende Novellierung des niedersächsischen Spielhallengesetzes ein: „Die Landesregierung hat fest vor, die Fehler der bisherigen Regulierung in Niedersachsen zu reparieren. Das ist begrüßenswert. Jetzt aber müssen wir alle, insbesondere die Parlamentarier, darauf achtgeben, dass auch ein vernünftiges Ergebnis erzielt wird. Ein Ergebnis, das den guten Betrieben, ganz gleich ob klein oder groß, und ihren Arbeitnehmern eine Chance gibt“, forderte er. Gute Regulierung orientiere sich an der Qualität der Betriebe und gute Qualität bedeute wirkungsvollen Spieler- und Jugendschutz, so Stecker.
„Qualität ist der einzige Maßstab, der als Kriterium taugt! Die Regulierung nach rein quantitativen Maßstäben, nach Größe und Abstand, hingegen ist erkennbar gescheitert“, so der DAW-Vorstandssprecher weiter.

 

Heinz Basse, AVN-Vorsitzender, begrüßte die Gäste bereits vor der Arena und motivierte die Parlamentarier, ihr Können an der Dart-Torwand zu beweisen. Für die besten drei Schützen gab es einen Kickertisch zu gewinnen, der traditionell für den guten Zweck gespendet wird. „Ich freue mich sehr, dass Sie unserer Einladung gefolgt sind und sich die Zeit für offene Gespräche nehmen. Das miteinander statt übereinander Reden, die stetige Kommunikation zwischen Politik und Branche, sind für uns wichtig und wünschenswert“, so Heinz Basse.

Die politischen Gäste nutzten den Abend in Hannover, um sich im persönlichen Gespräch mit Branchenvertreten über die Regulierung im Land Niedersachsen und den Glücksspielstaatsvertrag auszutauschen. Rege wurde auch die Gelegenheit genutzt, biometrische Zugangssysteme für Spielhallen und Automaten in der Gastronomie zu testen. In der HDI-Arena, Heimatstadion des
Fußballbundesligisten Hannover 96, sorgte außerdem ein Talk mit 96-Manager Horst Heldt
für Unterhaltung.

 

 

 

 

 

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DAW-Roadshow informierte unter der Projektleitung des FORUM der Automatenunternehmer e.V. in Leinfelden-Echterdingen über die TÜV-Zertifizierung

Zahlreiche Automatenunternehmerinnen und -unternehmer aus Baden-Württemberg haben sich am 18. Oktober in Leinfelden-Echterdingen bei Stuttgart über die TÜV-Zertifizierung im Rahmen der Initiative des Dachverbandes Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V. informiert. Die Projektleitung der Roadshow liegt beim FORUM der Automatenunternehmer e.V.

DAW-Vorstandssprecher Georg Stecker hob in seinem Grußwort hervor, dass Qualität entscheidendes Regulierungs-Kriterium der Zukunft sei. Zunehmend erkenne die Politik, dass die Zertifizierung einen wichtigen Anhaltspunkt dafür bietet, ob Spielhallen verantwortungsbewusst geführt werden.

Moderiert wurde die Veranstaltung von Martin Restle, Stellvertretender Vorsitzender des FORUM der Automatenunternehmer e.V. Martin Restle berichtete aus der unternehmerischen Praxis und teilte seine wertvollen Erfahrungen im Rahmen der Spielhallen-Zertifizierung. Neben ihm berichtete der baden-württembergische Unternehmer und TÜV-Botschafter Alexander Allgaier über die Zertifizierung seiner Spielhallen. Eine Zertifizierung helfe, jedes Detail im eigenen Betrieb auf Richtigkeit und Qualität zu prüfen, berichteten beide.
Darüber hinaus sei die Zertifizierung ein wichtiges Signal für die Spielgäste, die dadurch wüssten, welche Spielhallen einen geeigneten Spieler- und Jugendschutz leben.

Guido Plettner, TÜV Rheinland, und Christoph Jansen, TÜV Intercert Saar, erläuterten den Ablauf eines TÜV-Audits und standen für die Fragen der interessierten Unternehmerinnen und Unternehmer ebenso zur Verfügung wie Restle und Allgaier.

Martin Restle

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„Wir spielen fair“ – Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V. startet Aufklärungskampagne mit Bastian Schweinsteiger zu fairen Regeln beim Automatenspiel

Berlin, 17. Oktober 2018. Wir spielen fair! Das ist die Botschaft der heute startenden Aufklärungskampagne des Dachverbandes Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V. (DAW). Mit ihr setzt sich der DAW für ein geregeltes Automatenspiel in legalen Spielhallen, die sich an Recht und Gesetz halten, ein. Im Zentrum der Kampagne: Fünf Regeln für ein faires Spiel. Botschafter der Aufklärungskampagne ist der bekannte Fußballer Bastian Schweinsteiger.

„Wir tragen Verantwortung für unsere Spielgäste. Deshalb treten wir für ein legales Spiel nach strengen Regeln und mit hohen Qualitätsstandards ein. Denn nur legale, verbraucherschützende und kontrollierte Spielhallen bieten einen geeigneten Rahmen für die Faszination des Automatenspiels. Aber nur, wenn der Verbraucher die Regeln kennt, kann er die legalen von den illegalen Angeboten unterscheiden und wissen, wo sauber und fair gespielt wird“, so Georg Stecker, Vorstandssprecher der Deutschen Automatenwirtschaft, zum Start der Kampagne.

„Wir sehen durch eine verfehlte Regulierung nur nach Größe und Abstand illegale Angebote wachsen. Dem müssen wir durch ein Umsteuern zugunsten der legalen ordentlichen Betriebe entgegenwirken“, so Stecker weiter.
Kampagnenbotschafter Bastian Schweinsteiger: „Fairness ist mir wichtig, egal, was man spielt. Deshalb unterstütze ich die Deutsche Automatenwirtschaft in ihrer Aufklärungskampagne für Regeln im Automatenspiel. Automatenspiel soll nur nach klaren und fairen Regeln stattfinden und in einem kontrollierten Umfeld, in dem man auf die Spieler achtet. Das ist Fair Play!“

Neben Bastian Schweinsteiger geben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Automatenbranche der Kampagne ein Gesicht und klären auf Plakaten über die fünf Regeln für ein faires Spiel am Automaten auf. Sie stehen stellvertretend für die über 70.000 Beschäftigten in der Automatenwirtschaft, die sich täglich für ein geregeltes und legales Spiel einsetzen.

Wir spielen fair! Unsere fünf Regeln für ein faires Spiel:
1. Zutritt nur ab 18

  • Jugendschutz ist uns wichtig. Nur volljährige Spieler dürfen an unseren Geräten spielen.

2. Kein Alkohol

  • Bei uns herrscht ein strenges Alkoholverbot. Beim Spielen muss der Kopf klar sein!
  • …und das gilt schon seit 1985!

3. Geschultes Personal

  • Wir wollen mit Süchtigen kein Geld verdienen. Durch geschultes Personal kann Jugend- und Spielerschutz am besten umgesetzt werden.
  • Bislang wurden über 30.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geschult.

4. Spielerschutz

  • Wir setzen uns Ziele für den Spielerschutz, die über die gesetzlichen Regelungen hinausgehen. Wir fordern in ganz Deutschland Zutrittskontrollsysteme für Spielhallen, am besten biometrisch.
  • Eine bundesweite Sperrdatei ist zwingend notwendig, um Süchtige vor sich selbst zu schützen.

5. Geprüfte Qualität

  • Wir wollen, dass Spielhallen sich durch den TÜV zertifizieren lassen und dadurch unterstreichen, dass sie sich an einheitliche und hohe Qualitätsstandards halten.
  • Eine Zertifizierung sollte gesetzlich verankert werden.

Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V. (DAW)
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Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier zu Gast beim Parlamentarischen Abend des Dachverbandes Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V. (DAW) und des Hessischen Münzautomaten-Verbandes e.V. (HMV) in Wiesbaden

Wiesbaden, 22.08.2018 Zahlreiche Gäste aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft sind am 22. August der Einladung der Deutschen Automatenwirtschaft e.V. (DAW) und des Hessischen Münzautomaten-Verbandes nach Wiesbaden gefolgt. Beim Parlamentarischen Abend in der Landeshauptstadt wurden sie von
Georg Stecker, DAW-Vorstandssprecher, und Michael Wollenhaupt, 1. Vorsitzender des HMV, begrüßt. Moderiert wurde der Abend von HMV-Vorstandsmitglied Christoph Schwarzer. Die Gäste, darunter viele Bundes- und Landtagsabgeordnete sowie Kommunalpolitiker, nutzten den Abend,
um sich mit Branchenvertretern über die Regulierung im Land Hessen und die Situation um den Glücksspielstaatsvertrag auszutauschen. Besonderer Gast war Ministerpräsident Volker Bouffier. Bouffier betonte in seiner Rede, die Politik wolle und solle den Menschen nicht vorschreiben, ob sie spielen dürfen. Dennoch müssten Spieler- und Jugendschutz hierbei an oberster Stelle stehen. Dies gewährleisteten nur die legalen Anbieter, so Bouffier. Der Ministerpräsident begrüßte ausdrücklich die unabhängige Zertifizierung durch TÜV-Organisationen nach Spieler- und Jugendschutzkriterien.

„Wir erleben derzeit, dass aktuell rein quantitative Regulierungsansätze die legalen Spielangebote schwächen und Freizeitspieler in illegale Angebote im Internet, in Hinterzimmern oder in die Scheingastronomie gedrängt werden“, stellte Georg Stecker fest. „Nur eine kohärente Regulierung aller Spielformen nach einheitlichen Qualitätsmaßstäben kann Grau- und Schwarzmärkte eindämmen, Verbraucher nachhaltig schützen und das legale Spiel stärken. Es macht keinen Sinn, wenn Spiel-hallen nach Abstand und Größe reguliert werden, während illegal online an jedem Ort und zu jeder Zeit gespielt werden kann“, so der DAW-Vorstandssprecher weiter.

Dr. Heinz-Georg Sundermann, Geschäftsführer LOTTO Hessen, lobte in seinem Grußwort die gute Zusammenarbeit mit der Automatenbranche und hob das gemeinsame Interesse hervor, das illegale Spiel zu bekämpfen und das legale Spiel zu stärken. Lutz Wagner, ehemaliger Fußballbundesliga-Schiedsrichter, unterhielt mit einem kurzweiligen Vortrag über Entscheidungen in Stresssituationen. Bei der Veranstaltung wurde die Bärenherz-Stiftung für schwerstkranke Kinder mit einer Spende der Branche bedacht, die durch die Gäste nochmals aufgestockt wurde.

V. l. n. r: Christoph Schwarzer (HMV), Michael Wollenhaupt (HMV), Michael Stang (HMV), Ministerpräsident Volker Bouffier MdL, Georg Stecker (DAW), Andreas Rey (DAW)
Fotonachweis: DAW/Rhode

Bundesweiter Aktionstag gegen Glücksspielsucht

Georg Stecker, Vorstandssprecher Die Deutsche Automatenwirtschaft, anlässlich des bundesweiten Aktionstages gegen Glücksspielsucht am
26. September 2018:

„Mit spielsüchtigen Menschen wollen wir kein Geld verdienen. Deshalb setzen wir uns selbst Ziele für den Spielerschutz, die über die gesetzlichen Regelungen hinausgehen. Wir fordern in ganz Deutschland Zutrittskontrollsysteme für Spielhallen, am besten biometrisch, und in allen Ländern eine gesetzliche Verankerung der unabhängigen Spielhallen-Zertifizierung. Eine bundesweite Sperrdatei ist zwingend notwendig, um Süchtige vor sich selbst zu schützen.“

 

Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V. (DAW)
vertritt als Dachverband die Interessen der gesamten Branche – von der Industrie über den Großhandel bis hin zu den Aufstellunternehmern. Er ist gemeinsame Stimme der Branche gegenüber Politik, Verwaltung, Verbänden, Wissenschaft sowie Medien. Er vereint die vier Spitzenverbände der Branche – VDAI, DAGV, BA und FORUM.

Thomas Knollmann
Leiter Presse und Kommunikation
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DAW-Roadshow informierte in Halle (Saale) über die TÜV-Zertifizierung

Halle (Saale), 18.09.2018 Zahlreiche Automatenunternehmerinnen und -unternehmer aus Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen haben sich am 18. September in Halle (Saale) über die TÜV-Initiative der Deutschen Automatenwirtschaft informiert. Die Projektleitung der Roadshow liegt beim
FORUM der Automatenunternehmer e.V.

In immer mehr Ländern wolle man weg von der rein quantitativen Regulierung und Qualität als entscheidendes Regulierungs-Kriterium an die Stelle setzen, stellte DAW-Vorstandssprecher Georg Stecker in seinem Grußwort heraus. Dabei biete eine Zertifizierung einen wichtigen Anhaltspunkt, welche Spielhallen verantwortungsbewusst geführt werden. Das erkenne die Politik zunehmend, so Stecker, der riet, sich so schnell wie möglich zertifizieren zu lassen.

Moderiert wurde die Veranstaltung von Martin Restle, Stellvertretender Vorsitzender FORUM der Automatenunternehmer e.V. Restle berichtete auch aus der Praxis und teilte seine wertvollen Erfahrungen bei der Spielhallen-Zertifizierung mit den Anwesenden. Neben Restle berichtete auch TÜV-Botschafter Thomas Böhm von der Zertifizierung seiner Spielhallen und warb für deren Vorteile aus unternehmerischer Sicht. Eine Zertifizierung helfe, Qualität bis ins kleinste Detail zu leben und sei ein positives Signal für die Spielgäste, betonten Restle und Böhm. Guido Plettner, TÜV Rheinland, erläuterte den Ablauf eines TÜV-Audits und beantwortete, neben Restle und Böhm, die Fragen der interessierten Unternehmerinnen und Unternehmer.

Hintergrund: Mit ihrer Qualitätsinitiative 2020 setzt sich die DAW für einen verbesserten Spieler- und Jugendschutz ein. Wichtiges Ziel ist die gesetzliche Verankerung der unabhängigen Spielhallen-Zertifizierung.